E‑world 2026 mit über 1.100 Ausstellern vollständig ausgebucht
Beste Vorzeichen für die E‑world energy & water: Mit einem Rekordwert von über 1.100 Ausstellern ist Europas Leitmesse der Energiewirtschaft vollständig ausgebucht. Parallel dazu steigt die internationale Reichweite: Vom 10. bis 12. Februar 2026 werden Besucherinnen und Besucher aus 85 Ländern in der Messe Essen erwartet.
Die starke Bedeutung der E‑world spiegelt sich eindrucksvoll in der Hallenbelegung wider: Erstmals steht in diesem Jahr die Messehalle 6 als zusätzliche Ausstellungsfläche zur Verfügung – sie ist prompt vollständig belegt. „Die Resonanz übertrifft unsere Erwartungen“, sagt Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E‑world GmbH. „Die Zahlen zeigen schon vor Messebeginn: Die E‑world ist der zentrale Ort für die Transformation der Energiewirtschaft – in Deutschland, Europa und darüber hinaus.“ Sechs Messehallen, drei zentrale Eingänge und die verbindende Galeria schaffen optimale Bedingungen für Aussteller, Besucherinnen und Besucher der E‑world 2026.
Ausblick: E‑world 2027 wächst weiter
Schon jetzt plant das Messeteam für das nächste Jahr: „Um der anhaltend starken Nachfrage gerecht zu werden, erweitern wir zur E‑world 2027 die Fläche erneut“, so Sabina Großkreuz, ebenfalls Geschäftsführerin der E‑world GmbH.
Das Rebooking für 2027 ist bereits gestartet. Aussteller haben damit frühzeitig die Möglichkeit, ihre Standfläche zu sichern. Anmeldungen sind auch während der E‑world direkt am Rebooking Office in Halle 4 möglich.
Mit den neuen Hallen rückt auch ein neuer Themenschwerpunkt in den Fokus: Unter dem Titel „Resilient Infrastructure“ stehen Lösungen für widerstandsfähige Energie- und Infrastruktursysteme im Mittelpunkt – von IoT und Sensorik über IT-Security bis hin zu Robotik. Diese Themen adressieren zentrale Herausforderungen der Energiewende und sind nicht nur national, sondern auch auf internationaler Ebene von hoher Relevanz. Ergänzt wird das Angebot durch den „Tag der Kommunen“, der sich als zentrale Plattform für den Austausch kommunaler Entscheiderinnen und Entscheider etabliert.